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Veranstaltungen
5. gemeinsamer Kongress der DGG und der ÖGGG PDF Drucken E-Mail
Termin: 16.09. - 18.09.2010
Ort: Dorint Hotel Sanssouci, Berlin Potsdam, Jägerallee 20, D-14469 Potsdam

Weitere Information können Sie hier entnehmen.
 
Zertifiziertes Curriculum Geriatrie (Zercur Geriatrie) PDF Drucken E-Mail
Termin:
Teil 1: 08.07. - 10.07.2010
Teil 2: 07.10. - 08.10.2010
Teil 3: 11.11. - 13.11.2010

Ort:
Schön Klinik Rosenheim
Krankenhaus Agatharied
Klinik Haag i. OB


Ein Flyer kann hier heruntergeladen werden.
 
Symposium - 5 Jahre Zentrum für Altersmedizin PDF Drucken E-Mail
Termin:
Samstag, den 24. Juli 2010, 9.00-13.30, anschließend Tag der offenen Tür

Ort:

Mehrzweckhalle
Zentrum für Altersmedizin, Klinikum am Michelsberg,
St. Getreu-Str. 14-18, 96049 Bamberg

Das aktuelle Programm kann hier heruntergeladen werden.

 
Zertifiziertes Curriculum Geriatrie (Zercur Geriatrie) PDF Drucken E-Mail
Termin:
Teil 1: 22.11.-26.11.2010
Teil 2: 21.02. - 23.02.2011

Ort:

Geriatrische Rehabilitationsklinik
Kantstraße 45, 97074 Würzburg

Ein Programmflyer kann hier heruntergeladen werden.
 
Fernlehrgang „Kontinenzförderung in der Pflege“ PDF Drucken E-Mail
Termin:
Kursstart am 1. September 2010 (Präsenzphase: 4. und 5. Dezember 2010 in Nürnberg)

Harninkontinenz ist ein weltweit verbreitetes und in jeder Altersklasse auftretendes Problem. Aufgrund der gesellschaftlichen Tabuisierung und der daraus folgenden Geheimhaltung durch die Betroffenen sind genaue Zahlen nicht festzustellen. Nach den Verkaufszahlen der Hersteller von Inkontinenzeinlagen dürfte es alleine in Deutschland über 10 Millionen Betroffene geben.

Neben den medizinischen und pflegerischen Problemen stellt die Urininkontinenz auch ein psychosoziales und finanzielles Problem dar. Neben dieser individuellen Ebene greift das Problem Inkontinenz auch auf das Gesundheitskosten als System über und verursacht messbare Folgen. Erhebliche Kosten in Form von erhöhtem Pflegeaufwand, Hilfsmitteln und medizinischer Behandlung, die durch evtl. Folgeerkrankungen entstehen, müssen vom System geleistet werden.

Durch eine angemesse Kontinenzförderung kann somit auch ein Einsparpotential geschaffen werden. Die Entstehungsrate kann gesenkt, bestehende Urinkontinenz kann durch adäquate Kontinenzförderung verbessert werden. Professionell Pflegenden im ambulanten, wie auch im stationären Bereich fällt dabei eine ganz entscheidende Rolle zu.

Denn mit einer gezielten Kontinenzförderung lassen sich die genannten Probleme deutlich reduzieren. Der cekib-Fernlehrgang »Kontinenzförderung in der Pflege« wendet sich an profesionell Pflegende, die mit inkontinenten Patienten konfrontiert werden und die eine gezielte Kontinenzförderung und Prävention von Inkontinenz betreiben wollen.

Absolventen des Kurses können Betroffene beraten, geeignete Maßnahmen zur Kontinenzförderung und Vermeidung
von Inkontinenz aufzeigen und durchführen. Der Fernlehrgang orientiert sich am Expertenstandard »Förderung
der Harnkontinenz in der Pflege« des Deutschen Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP).


Weitere Informationen finden Sie unter www.cekib.de .

 
Fernlehrgang „Sturzprophylaxe in der Pflege“ PDF Drucken E-Mail
Termin:
Start am 20. September 2010 / (Präsenzphase: 17. und 18. Dezember 2010 in Nürnberg)

Stürze gehören zum Alltag in den Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Vermeidung zählt zu den großen Herausforderungen, zählen sie doch zu den großen Kostenverursachern. Denn Sturzfolgen verursachen nicht nur Leid und Schmerz bei den Betroffenen, sondern wirken sich auch
ökonomisch messbar auf die Budgets aus. Erhebliche Folgekosten in Form von Operationen, medizinischen Behandlungen und verlängerte Verweildauern schlagen massiv zu Buche. Die Sturzprävention ist somit eine zentrale Aufgabe des Behandlungsteams in einer Akutklinik, als auch von Akteuren in ambulanter und stationärer Pflege.

Der cekib-Fernlehrgang »Sturzprophylaxe in der Pflege« leistet einen wichtigen Beitrag zur Sturzprävention und damit zur Kostenersparnis und gleichzeitigen Qualitätssteigerung der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Der Kurs dient der Vermittlung von Fachwissen und fördert die Kompetenz von Sturzprävention und Sturzprophylaxe bei Patienten.

Die Lernziele des Fernlehrgangs lassen sich auf folgende Teilziele unterteilen:
  • Überblick über die Sturzproblematik im Gesundheitswesen
  • Erkennen von multifaktoriellen Sturzursachen, schnelle Diagnostik und Zuordnung der individuellen Sturzgefahren
  • Einleitung von Prophylaxen und Interventionen
  • Einbeziehung des Sturzumfeldes (soziale und räumliche Umfeld)
  • Beratung im Zusammenhang des Sturzes
Eine besondere Rolle spielt die Beratungskompetenz, die zusätzlich an zwei Präsenztagen zum Abschluss des Fernlehrgangs in Nürnberg trainiert wird.


Weiter Informationen finden Sie unter www.cekib.de .
 
Fernlehrgang „Migrantinnen und Migranten im Gesundheitswesen“ PDF Drucken E-Mail
Termin:
Kursstart am 1. November 2010 (Präsenzphase im Februar 2011 in Nürnberg)

Die Zahl der Migranten und Migrantinnnen als Kunden im Gesundheitswesen nimmt stetig zu. Innerhalb der Gruppe der Migrantenbevölkerung verschieben sich die Altersstrukturen gravierend, so dass es zu einem rasanten Anstieg kommt. Laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes wird die Zahl der über 60-jährigen Personen mit ausländischer Herkunft bis 2030 auf 2,8 Mio. anwachsen. Gerade ältere Ausländer weisen ein erhöhtes Risikoprofil auf, das eine Annahme einer hohen Hilfs- und Pflegebedürftigkeit voraussagt.

Sprachliche Barrieren und Missverständnisse im Bereich der interkulturellen Kommunikation stellen Mitarbeitende in Kliniken, Reha-Einrichtungen, Arztpraxen und anderen Einrichtungen im Umgang mit dieser Zielgruppe vor nicht unerhebliche Herausforderungen. Oft können wichtige Informationen mangels adäquater Verständigungsmöglichkeiten nicht erhoben werden.

Bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens gelten
  • die Sprachbarrieren
  • erhöhter Zeitaufwand durch Verständigungsprobleme und
  • mangelnde Complianceals
die zentralen Probleme im Umgang mit Migrantinnen und Migranten.

Die im Gesundheitswesen sehr knapp bemessenen personallen und zeitlichen Ressourcen machen es erforderlich, den Beschäftigten Werkzeuge an die Hand zu geben, die einen geübten und souveränen Umgang mit Migrantinnen und Migranten ermöglichen. Vor allem die Förderung der  sprachlichen, schicht- und kulturübergreifenden Verständigung und Kommunikation sind von zentraler Bedeutung. In der klinischen Versorgung, beispielsweise in der Frauenheilkunde, Pädiatrie und Psychiatrie ist die Frage nach kultursensiblen angepassten Zugängen zu Klientinnen und Klienten besonders aktuell. Nur durch entsprechend geschultes Personal kann die Zufriedenheit aller Interaktionspartner erhöht und die Qualität der Gesundheitsversorgung für Migrantinnen und Migranten entscheidend verbessert werden.

Der cekib-Fernlehrgang präsentiert den Teilnehmenden Möglichkeiten und Mittel, wie auch im Umgang mit einer fremdsprachigen Klientel die Qualität in Pflege und Medizin nachhaltig gesichert werden kann. Unsicherheiten und Unbehagen können so auf beiden Seiten abgebaut und ein angemessener und erfolgreicher Umgang im beruflichen Alltag kann trotz interkultureller Unterschiede realisiert werden.


Weitere Informationen finden Sie unter www.cekib.de .
 
Fortbildungsverzeichnis der Geriatrie in Baden-Württemberg PDF Drucken E-Mail