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Sozialdienst

Leitbild des Arbeitskreises der Sozialdienste Geriatrischer Reha-Einrichtungen in Bayern

Der SD versteht sich als ein unverzichtbares Element und als eine unverzichtbare Säule im Rehabilitationsprozess.

Sozialdienst allgemein

Selbstverständnis

Unserem Selbstverständnis liegt Art. 1 des GG zugrunde:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“


Die Prinzipien unserer Arbeit knüpfen an die IFSW -international Federation of Social Worker- an, die im Jahre 1994 in Colombo verabschiedet wurden. Daraus resultiert die Aufgabe der Sozialdienste in Rehabilitationseinrichtungen, die persönlichen und sozialen Probleme der PatientInnen, die im Zusammenhang mit Krankheit, Unfall oder Behinderung stehen und deren Auswirkungen auf ihr Leben und das ihrer Bezugspersonen aufzugreifen, um angemessene Lösungen zu erreichen.

„Die Würde der PatientInnen und ihre Individualität, wie auch Achtung vor ihrer großen Lebenserfahrung, stehen im Mittelpunkt.“

Aus den oben aufgeführten Grundsätzen leiten WIR unsere Identität und unser Selbstverständnis ab.

Tätigkeitsbeschreibung

Der SD versteht sich als ein unverzichtbares Element und als eine unverzichtbare Säule im Rehabilitationsprozess.

  • Der SD ist eine Schnittstelle zwischen allen Berufsgruppen der Reha-Einrichtungen, den Patienten , sowie ihren Angehörigen und hält Kontakte zu Institutionen nach Außen. (z.B. Sozialstationen, Selbsthilfegruppen...)

  • Der SD ist bestrebt, die PatientInnen in ihrer Krankheitsbewältigung zu unterstützen und sie durch rechtliche, wie auch psycho-soziale Beratung im Reha-Prozess zu begleiten.

  • Der SD bezweckt durch seine Arbeit, die im Reha-Prozess erworbenen Erfolge nach dem Abschluss der Reha- Maßnahmen zu sichern, indem sie die Umwelt an die Bedürfnisse der PatienteInnen angepassen. Absicht ist es, eine „Brücke zur Außenwelt“ zu bauen, um sie darin zu unterstützen, ihr weiteres selbstständiges Leben in einem realisierbaren Umfang zu ermöglichen.

Wer sind wir?

SoGeRe - Arbeitskreis der Sozialdienste Geriatrischer Rehabilitationseinrichtungen in Bayern. Unser Arbeitskreis besteht aus Dipl. SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen, die in Geriatrischen Reha-Einrichtungen als Sozialdienst tätig sind.

Ziel und Zweck des Arbeitskreises

Das Ziel des Arbeitskreises ist es, die Arbeit der jeweiligen Sozialdienste vor Ort zu optimieren, um zu einem bestmöglichen Rehabilitationsprozess der PatientInnen beizutragen.

Die qualitative Sicherung der Arbeit des Sozialdienstes ist nur garantiert, wenn sie auch von qualifiziertem Personal durchgeführt wird. Wir stellen daher die Forderung auf, dass in allen Geriatrischen- Rehabilitationseinrichtungen Sozialdienste eingerichtet und diese durch SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen besetzt werden.
Der Arbeitskreis

  • dient als Forum für fachlichen Austausch zwischen den Sozialdiensten Geriatrischer Rehabilitationseinrichtungen

  • ist Platz für fallspezifische Diskussionen

  • fördert die Darstellung unsere Arbeit und Transparenz nach Außen

  • versucht Einfluss auf politische Veränderungen im Rahmen des Rehabilitationprozesses zu nehmen

  • erarbeitet verbindliche Standards

  • arbeitet im Rahmen von verschiedenen Projekten mit Universitäten und Hochschulen zusammen

  • organisiert interne Fortbildungen

Aufgabenschwerpunkte

  • Entwicklung eines Sozialen Assessmentbogens um einen verbindlichen Standard in der Datenerhebung,  Beratung und Weiterversorgung der Patienten zu gewährleisten.

  • Aktuell wird an einem gemeinsamen Standard für die Formulierungen in den Abschlussberichten und an einer sinnvollen Datenerhebung gearbeitet.

  • Stellenbeschreibung des Sozialdienstes

  • Kurze interne Fortbildung im Rahmen der Treffen

  • Mitarbeit am „Geridoc“

Aufbau/Struktur

Der Arbeitskreis SoGeRe wurde am 23.01.1997 in Haag gegründet. Wir treffen uns bayernweit 2xjährlich und bei Bedarf zur Bearbeitung aktueller Themen in kleineren Gruppen.
 
Weiterhin organisieren wir in regelmäßigen Abständen speziell auf unsere Berufsgruppe ausgerichtete Fortbildungen.
 
Der Arbeitskreis wählt für einen Zeitraum von zwei Jahren einen Sprecher und einen Stellvertreter.
 
Die Sprecher nehmen an den Sitzungen der AFGIB "Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft für Geriatrie in Bayern" und auch den den Mitgliederversammlungen der AFGiB teil.
 
Durch die Arbeit der SoGeRe in Bayern wird ein Aufbau und eine Verbesserung der Kommunikationsstruktur unter allen Sozialdiensten der geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen gewährleistet.

Downloads:

Sozial-Assessment Bogen des AK SoGeRe (Stand: Oktober 2014)  (Download - DOC)


Kontaktdaten Arbeitskreis Sozialdienst

1.Sprecherin Bayern Süd:
Christine Schmidt, Dipl. Soz. Päd. (FH)
Teamleitung Sozialberatung
Passauer Wolf Fachklinik Bad Gögging
Kaiser-Augustus-Straße 38
93333 Bad Gögging

Tel.: 09445/201-3570
Fax: 09445/201-3573
christine.schmidt(*at*)passauerwolf.de

2.Sprecherin Bayern Nord:
Ursula Steinbrück
Klinikum Main-Spessart Marktheidenfeld
Baumhofstr. 93-95
97828 Marktheidenfeld

Tel.: 09391/502-2730
Fax: 09391/502-2732

Ursula.Steinbrueck(*at*)klinikum-msp.de

Vertreterin Bayern Süd:
Claudia Ebeling-Wimmer
Kreisklinik Trostberg
Geriatrische Reha
Siegerthöhe 1
83308 Trostberg

Tel.: 08621/876510
claudia.ebeling-wimmer(*at*)kliniken-sob.de 

Vertreterin Bayern Nord:
Tatjana Schwab
Geriatrische Fachklinik
Bahnhofstr. B 107
86633 Neuburg

Tel.: 08431/580-161
tatjana.schwab(*at*)geriatriezentrum.de

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